Geologie und Entstehung der Himalaja-Region sowie die Salt Range
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Die Erdoberflächen und Ihre Kontinente sind nicht fest und starr zusammengewachsen, sondern, ähnlich der Schädelknochen eines Kindes, noch flexibel und beweglich miteinander verbunden. Beim Menschen kann der Rhythmus dieser Beweglichkeit der Schädelknochen untereinander ertastet bzw. erspürt werden. Ein ausgebildeter Therapeut kann Störungen dieser Beweglichkeit sanft regulierend mit der Cranio - Sakral - Therapie behandeln. Geologen nennen diese Bewegung der Erdoberfläche mit ihren Kontinenten Plattentektonik oder Kontinentalverschiebung. So wandelte sich das Gesicht der Erde immer wieder während viele Millionen Jahre. Dabei gibt es Stellen, die sich voneinander entfernen, andere bewegen sich aufeinander zu. |
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Seit unvorstellbar langen Zeiträumen ( 1 Mrd. Jahren ) bewegt sich die indische Kontinentalplatte auf die eurasische Kontinentalplatte zu. Geologen nennen es eine typische Kontinent – Kontinent – Kollision, bei der erst vor relativ kurzer ( 50 bis 70 Mio. Jahre ) das Himalaja und das Hochplateau von Tibet entstanden. Wichtige Bemerkungen: |
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Vorher waren beide Kontinente voneinander durch das Salzwasser getrennt. Durch Wanderung der indischen hin zur eurasischen Platte, wurde das Meer immer weiter eingeengt, wobei die indische unter die eurasische Patte driftete. Weiterhin verschwanden dabei über sehr große Zeiträume
hinweg die Wasserflächen der vorher getrennten Kontinente durch Austrocknung.
Diese Kontinent – Kontinent – Kollision bewirkt ein ständiges Heben der
eurasischen Platte, welches bis heute anhält. So wächst das Himalajagebirge
jährlich um ca. 8 mm weiter. |
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Ein nur sehr geringer Teil
kann aufgrund seiner Reinheit zu naturbelassenem Speisesalz weiterverarbeitet werden. Es
muss aufwendig von Hand aussortiert werden. Denn wer will schon beim
essen seines Salates auf kleine Lehm-, Sand- oder Steincheneinschlüsse beißen. |
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